Martin Kröger 25.06.2009 / Berlin / Brandenburg

Homophobe Moralapostel und andere

Zum dritten Mal haben Projekte den alternativen Jahresbericht »Berliner Zustände« verfasst

2008 wurde nicht nur das Homo-Mahnmal geschändet, auch wurden Homosexuelle attackiert.

Es ist so was wie ein alternativer Verfassungsschutzbericht. Bereits zum dritten Mal haben fünf Projekte den Bericht »Berliner Zustände« verfasst, in dem sie auf rund 60 Seiten ihre Sichtweise auf Entwicklungen in den Problemfeldern Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie wiedergeben. »Durch die kontinuierliche Arbeit der Projekte und Autor/innen eröffnen sich Einblicke in Vorgänge und Prozesse, die jenseits polizeilicher Aufgabenfelder liegen oder durch Kriterien des Verfassungsschutzes nicht erfasst werden«, schreiben die Herausgeber des Berichts vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz) und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR).

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