Ina Beyer 14.07.2009 / Inland

Nur jeder Vierzehnte arbeitet bis 65

Regierungsanfrage der LINKEN offenbart düstere Zahlen / Weiter Rentenstreit in der Koalition

Nur gut sieben Prozent der 65-Jährigen stehen noch voll im Beruf, ergibt eine Anfrage der LINKEN. Die neuen Zahlen treffen auf den in der Koalition nicht abreißenden Streit um die gerade erst beschlossene Rentengarantie.

Gerade sieben Prozent aller Bundesbürger zwischen 63 und 65 Jahren arbeiten in sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjobs. Das meldet die »Frankfurter Rundschau« mit Bezug auf eine Anfrage der LINKEN an die Bundesregierung. Demnach sinkt der Anteil der Menschen mit Vollzeitstelle ab Mitte 50 rapide. Während in der Gruppe der 55- bis 58-Jährigen noch 39,4 Prozent voll im Berufsleben stünden, liege die Quote bei den 58- bis 63-Jährigen bei 26,6 Prozent. In der Altersklasse darüber sinkt der Schnitt dann auf 7,4 Prozent.

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