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Die Matrjoschka-Puppe soll nicht länger zum Angebot der Souvenir-Läden in der Sankt-Petersburger Eremitage gehören. Auch will deren Direktor dafür kämpfen, sie künftig keinem ausländischen Politiker mehr als »typisch russisches« Geschenk zu überreichen. Denn sie ist nicht typisch russisch. Matrjoschka sei als Holzpuppe eine »Zugereiste mit japanischem Migrationshintergrund« und erst 1890 eingeführt worden. Magere 120 Jahre reichen dem Museumschef nicht, um als russisch zu gelten. Die Kommunisten ahnten das und bauten vor – deshalb wurden Führer der KPdSU auf Parteitagen, diesen Mustermessen der Verpuppung, vorsichtshalber für 420 Jahre gewählt. Und also fragten sich die Menschen, wenn Generalmatrjoschka Breshnew wie ein richtiger Lebendiger den Arm hob: Na, wer steckt da wohl dahinter? Willy Brandts Büro übrigens schmückten 9 (!) Matrjoschkas. Verdächtig. Steinmeier beruft sich auf Brandt. Ist, wer da zur Kanzlerschaft drängt, nur ein Puppkamerad? hades

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