Getriebeschaden in Roitzsch

In sachsen-anhaltischer Magna-Filiale ist von Stellenabbau die Rede

  • Von Hendrik Lasch
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Autozulieferer Magna möchte Opel übernehmen und damit viele Stellen retten. Derweil baut das österreichisch-kanadische Unternehmen intern um. In einem Werk in Sachsen-Anhalt droht daher Jobverlust.

Gepresste Teppiche sind kein Ersatz. Bislang werden bei der Magna Powertrain GmbH im kleinen Ort Roitzsch bei Bitterfeld die Verteilergetriebe für dicke Autos – so genannte SUV, die so aussehen, als könnten sie die Tundra durchqueren, auch wenn sie nur für die Fahrt zum Bäcker genutzt werden – montiert. Knapp 160 Mitarbeiter verdienen damit ihre Brötchen. Doch Magna möchte die Getriebeproduktion umverlagern; und in Roitzsch könnten künftig womöglich nur noch Verkleidungen für Pkw-Innenräume hergestellt werden – »Teppiche, die gepresst und zugeschnitten werden«, sagt Betriebsratschef Tobias Wolf. Für die Belegschaft hätte das fatale Folgen: »Die Arbeit reicht womöglich nur noch für 30 bis 40 Leute.«

Als Unternehmen, das für Jobverlust sorgt, ist Magna derzeit nicht im Gespräch – im Gegenteil: Der österreichisch-kanadische Zulieferer gilt als Wunschlkandidat der deutschen Politik bei der Übernahme des Autoherstell...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 550 Wörter (3784 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.