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Rummel-Geschichten aus erster Hand

Ein 21-Jähriger führt zunächst bis Ende August am Wochenende durch den einstigen Vergnügungspark im Plänterwald

  • Von Steffi Bey
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Großstadtsafari im Spreepark: Fotoshooting mit Dinosauriern

Erstmals seit Schließung von Berlins einzigem Vergnügungspark im Plänterwald dürfen jetzt wieder Besucher auf das Gelände. Nach fast acht Jahren öffnen sich zunächst bis Ende August an den Wochenenden die Tore vom Spreepark. Ein junger Hotelfachmann aus Tempelhof führt Interessierte durch die verwilderte Rummel-Brache.

»Mit so großer Resonanz hätte ich nicht gerechnet«, sagt Christopher Flade. Aber wahrscheinlich geht es den meisten Gästen so wie ihm selbst: »Der Spreepark fasziniert mich noch immer«, erklärt der 21-Jährige. Nicht nur Nachbarn wollen sehen, wie es auf dem Gelände aussieht. Touristen sind dabei, Studenten und Hobbyfotografen, die auf der Suche nach »toter Technik und vergessenen Orten sind«, wie es eine junge Frau formuliert. Einen Fotoapparat haben alle dabei, die sich auf die zweistündige Rundreise durch verwilderte Natur und Rummel-Reste begeben. Die Wege durch den Park sind noch intakt. An einigen Stellen wuchern ho...


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