»Herz der politischen Existenz der LINKEN«

Norman Paech und Jan van Aken für Entmilitarisierung der deutschen Außenpolitik

  • Von Susann Witt-Stahl
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Übergabe der Friedensfackel an die nächste Generation verlief reibungsfrei. »Ich möchte in Norman Paechs sehr große Fußstapfen treten und seine hervorragende Arbeit fortsetzen«, versprach der Bundestagsspitzenkandidat der Hamburger LINKEN Jan van Aken am Mittwochabend im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Dorthin hatte die Linksjugend-Basisgruppe des Stadtteils südlich der Elbe den alten und den neuen Spitzenmann der LINKEN zu einer Veranstaltung unter dem Titel »Mit Krieg ist kein Frieden zu machen« geladen.

»Krieg ist ein Anachronismus des 21. Jahrhunderts«, betonte Paech, der bisherige Außenpolitische Sprecher der Fraktion im Bundestag. »In Afghanistan hat er nur bewirkt, dass Gewalt und Terror sich ausgebreitet haben.«

Die Durchsetzung von Menschenrechten und Demokratie, mit der die NATO ihren Waffengang rechtfertige, sei nicht gelungen: Präsident Karsai habe das umstrittene »Frauengesetz«, das Vergewaltigungen in der Ehe rechtfertigt, l...

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