Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Für die Freiheit des Denkens

In Hamburg arbeitet die Logistikzentrale des deutschen Go-Spiels

  • Von René Gralla
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Hannah gegen Ex-Weltmeisterin Yoon Young Sun.

Die Schlümpfe tragen weiße oder schwarze Monturen und Helme. Manche schauen cool, andere ballen die Fäuste. Unversehens schwingt sich von außen noch ein kleiner Mann in die Arena und verstärkt die Schwarzen. Und nun machen die Weißen lange Gesichter, weil sie merken, dass sie unweigerlich eingekesselt werden. Während die anderen feixen.

Ein frecher Comic über einen Zwergenaufstand. Und doch viel mehr: Die Keilerei der Wichtel bildet in Wahrheit einen typischen Schlagabtausch im Go ab. Dabei versuchen die Gegner, möglichst große Territorien abzustecken und feindliche Truppenteile gefangen zu nehmen. Vielleicht ist Go schon vor 4000 Jahren in China entstanden, trotzdem ist das strategische Spiel derart frisch geblieben, dass ihm der Sprung sogar in die Bildersprache der Popkultur geglückt ist.

»Level Up!« heißt die koreanische Edition, die Diagramme und Cartoons kombiniert, um Kinder an Go heranzuführen. Die großformatigen Bände gehören ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.