Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ein Polit-Popstar will es noch einmal wissen

Oskar Lafontaine kämpft darum, wieder Ministerpräsident des Saarlandes zu werden

  • Von Martin Sommer
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.

Früher, als Oskar Lafontaine noch Ministerpräsident des Saarlandes war, da kamen 10 000 Menschen in die Saarbrücker Saarlandhalle, um ihn zu sehen und zu hören. Früher, als Lafontaine noch für die SPD die Wahlen an der Saar gewonnen hat. Jetzt, bei der LINKEN, geht es familiärer zu. Zum Wahlkampf-Auftakt in der Saarbrücker Innenstadt kamen 500 Menschen.

Die LINKE setzt ganz auf ihren Frontmann Lafontaine. Und auf den direkten Kontakt zwischen ihm und den Wählern. So reist der Spitzenkandidat seit Monaten quer durch das Land – von einem Volksfest zum nächsten Infostand und immer wieder zu Diskussionsrunden mit seinen Gegnern. Der Wahlkampf ist Schwerstarbeit. Warum tut Lafontaine sich das an? Er, der schon Ministerpräsident war, fast 14 Jahre lang. Der in Berlin genug zu tun hat, als Bundesvorsitzender einer Partei, die auch im Bundestagswahlkampf steht.

Auch mit einer eigenen Partei erfolgreich?

Dass Lafontaine seinen Hut wieder ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.