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Sprünge für die Ewigkeit

Sonderausstellung im Sportmuseum zur Olympia-Legende Jesse Owens

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Das Ziel im Blick – Jesse Owens 1936 in Berlin

Während Tyson Gay und all die anderen nordamerikanischen Leichtathletik-Stars nur Spätsommergäste in Berlin sind, ist ihr Vorgänger Jesse Owens hier dauerhaft etabliert. Eine Straße auf dem Olympiagelände ist nach dem Star der Olympischen Spiele von 1936 benannt. Sein Name ist im Stadion eingraviert. Und im Deutschen Sportmuseum, in Hörweite des steinernen Stadionovals, ist ihm die Sonderausstellung »Jesse Owens – Eine Sportlegende« gewidmet.

Die Schau ist klein, aber fein und sogar lehrreich. Auffällig sind zunächst die einfachen, meist schwarzen Sportschuhe ohne auffälliges Herstellerlogo, die Owens – ohne Socken übrigens – trägt. Auch im Stadion selbst sind keine Werbebanner zu entdecken. Die Olympischen Spiele 1936 wurden vom gastgebenden Hitlerregime gewiss propagandistisch ausgeschlachtet – auf den hier ausgewählten Schwarz-Weiß-Aufnahmen entdeckt man aber vor allem Sport pur. Einen Sport zudem, der recht ...


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