Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Greipel zum Zweiten

Sprintsieg auf vierter Etappe der Vuelta

Andre Greipel aus Hürth feierte gestern auf der vierten Etappe der Spanien-Radrundfahrt von Venlo (Niederlande) nach Lüttich (Belgien) nach 225,5 km seinen zweiten Etappensieg. In der Gesamtwertung führt nach wie vor der Schweizer Fabian Cancellara mit einem Vorsprung von sechs Sekunden auf den Neuseeländer Greg Henderson. Gerald Ciolek (Pulheim) ist Dritter (acht Sekunden zurück).

Der gestrige Tagessieger Greipel, der für das Columbia-Team fährt, hatte am Vortag auf dem dritten Tagesabschnitt mit Start und Ziel in den niederländischen Städten Zutphen und Venlo als Vierter den Sieg knapp verpasst. Im Massenspurt gewann der Neuseeländer Greg Henderson. Diese dritte Etappe, die lange Zeit von drei Ausreißern bestimmt wurde, die aber einige Kilometer vor dem Ziel vom Peloton eingeholt wurden, führte die Profis auch mit einem etwa 40-minütigen Abstecher über deutsches Terrain. Emmrich am Rhein und Kranenburg gehören zu den Orten, in denen sich die Vuelta-Teams dem deutschen Publikum präsentierten. SID/ND

3. Etappe: Zutphen - Venlo (Niederlande) 189,7 km: 1. Henderson (Neuseeland) Columbia 4:41:01 h, 2. Bozic (Slowenien) Vacansoleil, 3. Freire (Spanien) Rabobank, 4. Greipel (Hürth) Columbia, ... 17. Sieberg (Hürth) Columbia, 19. Ciolek (Pulheim) Milram, alle gleiche Zeit.

4. Etappe über 2225,5 km: 1. Greipel (Hürth) Columbia.

Gesamt nach vier Etappen: 1. Cancellara (Schweiz) Saxo Bank, 2. Henderson + 0:06 min, 3. Ciolek + 0:08, ... 5. Grabsch (Kreuzlingen) Columbia + 0:11, 6. Greipel + 0:11.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln