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Nicht in der Realität angekommen

Proteste gegen Privatisierung von Jugendeinrichtungen in Friedrichshain-Kreuzberg / Stadträtin kritisiert Abgeordnete

  • Von Jörg Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Friedrichshain-Kreuzberg ist auf den Barrikaden. Aus Protest gegen die geplante Übertragung der Jugendfreizeiteinrichtungen an freie Träger hatten gestern Betroffene und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vor das Kreuzberger Rathaus an der Yorckstraße aufgerufen. Dort traf sich der Jugendhilfeausschuss der BVV zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause. Gut 200 Eltern, Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kommunalen Jugendeinrichtungen und auch freien Trägern waren gekommen, standen mit Transparenten, Pfeifen und Trommeln vor dem Rathaus.

»Der Topf ist einfach leer«, sagt Markus Skirka. Er ist Elternvertreter beim Friedrichshainer Abenteuerspielplatz Forcki-Rabe. Der Spielplatz auf dem Forckenbergplatz ist eine kommunale Einrichtung und arbeitet seit 2007 in Kooperation mit dem freien Träger KINDERRING BERLIN e. V.. Auch der müsste sich bei einer kompletten Übertragung neu um das Projekt bewerben – mit unklarem Ausg...


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