»Die sind mir ins Gesicht gefallen«

Zweifelhafter Prozess gegen zwei BFC-Fans endete mit Freisprüchen

Peter Kirschey aus Berliner Gerichtssälen.

Es gibt Bürger, anständig, gesittet, gesetzestreu, und es gibt Fans. Ein Fan, das sagt der Wortursprung, ist ein Fanatiker, der blind und voller Leidenschaft für das Objekt seiner grenzenlosen Verehrung ins Feld zieht. Guido (24 Jahre) und Kay (37) sind zwei Fans, Anhänger des Berliner Fußballclubs Dynamo. Das allein ist nicht strafbar. Doch wenn die Liebe zu einem Fußballverein in Gewalttaten mündet, ist die Sache nicht mehr lustig, und ein Gericht muss im Namen des Volkes sprechen.

Landfriedensbruch, sagt die Staatsanwaltschaft, die beiden sollen nach dem Spiel BFC gegen Hansa Rostock II am 1. Juni 2008 im Sportforum Hohenschönhausen die eigenen Anhänger aufgestachelt haben, den Hansa-Fan-Block zu stürmen. Doch es ist schon höchst merkwürdig, wie es zu diesem Gerichtsprozess gekommen ist. Das machen die Aussagen der drei Polizeizeugen deutlich, die diese Missetat beweisen sollen. Zunächst wurde, weil es nach dem Spiel auf den Rängen e...

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