Morsezeichen der Perestroika

Ausstellung zeigt zwischen 1986 und 1996 entstandene Kunst aus Russland

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
E. Bulatov »Perestrojka«, Siebdruck von 1989

Die Perestroika ist fern. Sehr fern. Nur am Rande der Mauerfall-Feierlichkeiten wird dieser für die »Wende« mitentscheidende Strategiewechsel der damaligen sowjetischen Führung erwähnt. Die der russischen Avantgardekunst verschriebene Galerie Sandmann in der Linienstraße liefert in diesen Wochen das Bildprogramm zu dieser ausgeblendeten Erinnerung.

Nach einer Ausstellung über die Kunst zwischen Tauwetter und Perestroika Anfang diesen Jahres und einer Soz-Art-Show mit den international bekannten Komar & Melamid im Frühjahr widmet sich nun die Gruppenausstellung »Kunst der Perestroika« der Dekade 1986 bis 1996. Im Winter wird Teil IV der Ausstellungsserie mit »Junge Kunst 1996-2008« den Zyklus abschließen und damit für einen guten Überblick über mehr als ein halbes Jahrhundert bildende Kunst in Moskau, St. Petersburg und den umliegenden Gebieten sorgen.

Die gegenwärtige Ausstellung dokumentiert eine Vielfalt an Themen. Alexej Kostroma,...

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