Wider die homophoben Anfeindungen

24 Organisationen haben sich zu einem neuen Bündnis zusammengeschlossen

  • Von Stefan Otto
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Im Sommer 2008 kamen nach einem Übergriff über 3000 Menschen zu einer Spontan-Demonstration gegen Homophobie in Kreuzberg.

Dem einen fallen Schwule als gebildet und zuvorkommend auf, aber trotzdem findet er sie abstoßend. Der andere meint, Homosexuelle könnten Frauen besser verstehen, »weil sie sich weiblicher geben als wir«; und ein Dritter erklärt, solange, wie Schwule sich zivilisiert benehmen, könne man nichts sagen. Der Film »Respekt und Zumutung« von Katrin Aue zeigt den Nährboden für Übergriffe auf Schwule und Lesben, wie er sich am 18. Oktober vergangenen Jahres in der U-Bahn ereignete, als ein Mann seinen Freund küsste und deshalb übel zusammengeschlagen wurde.

»Eine Gesellschaft kann es sich nicht erlauben, andere auszugrenzen«, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), selbst einer der prominentesten Homosexuellen in Berlin, das sich gerne vielfältig und weltoffen gibt. »Nein, es ist leider nicht alles toll in der Stadt«, konstatierte er. Deshalb lud der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) gestern im Roten Rathaus 24 ...

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