Egozentrisch

Romário / Der 43-jährige brasilianische Weltfußballer von 1994 geht in die Politik

  • Von Martin Ling
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Romário wechselt die Bühne: Statt auf dem Fußballfeld will die brasilianische Stürmerlegende künftig politisch wirbeln. Der 43-Jährige trat am Dienstag in Rio de Janeiro der Sozialistischen Partei Brasiliens (PSB) bei. Er schloss eine Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen 2010 nicht aus. Als vorrangiges Ziel gab er aber an, armen Kindern mit Sportprojekten helfen zu wollen.

Mit Kindern hat der vierfache Vater Erfahrung. In Brasilien ist unvergessen, wie er bei seinem Abschiedsländerspiel 2005 sein Tor seiner jüngsten Tochter widmete: »Ich habe eine Prinzessin als Töchterchen.« Die kleine Ivy war einen Monat zuvor mit dem Down-Syndrom geboren worden. Diese Geste hat den äußerst beliebt...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 351 Wörter (2292 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.