Postenschacher mit Leidenschaft

SPD setzt ihre Sinn- und Führungssuche fort / Landesverbände unterstützen Gabriel

Einen Tag nach den ersten Weichenstellungen für das künftige Führungspersonal der SPD sind die Verhältnisse am Mittwoch nicht klarer geworden. Mehr oder weniger deutliche Anwartschaften auf neue Posten wechselten sich mit inhaltlichen Wunschäußerungen ab.

Karikatur: Rainer Hachfeld

Berlin (ND-Kalbe). Bis Anfang kommender Woche sollen dem Vernehmen nach die Übergabeverhandlungen von der bisherigen an die künftige SPD-Führung abgeschlossen sein. Die neue SPD-Bundestagsfraktion setzte die Personaldebatte einen Tag nach der Wahl Frank-Walter Steinmeiers zum Fraktionschef fort. Die planlose Suche nach einem personellen Neuanfang ist mithin nicht beendet. Zu verfestigen schien sich allerdings der Gehalt der Meldung, Sigmar Gabriel, bisher Bundesumweltminister, werde der neue Parteichef sein. Allein die Zustimmungsbekundungen aus verschiedenen SPD-Landesverbänden könnten ihren Teil zur Meinungsbildung der Partei beitragen.

Der Berliner Landesverband, der am Vortag in einer Resolution die Erneuerung und Verjüngung der Parteispitze gefordert hatte, ließ erkennen, dass Gabriel im Falle einer Kandidatur seine Zustimmung erhielte. Die Entscheidung soll auf dem nächsten Bundesparteitag Mitte November fallen. »Sollten Gabriel ...

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