Caroline M. Buck 08.10.2009 / Kino und Film
Film

Allein zwischen Armeen

Die Kinder der Seidenstraße von Roger Spottiswoode

Was Florian Gallenberger recht war, muss einem kanadischen Regisseur billig sein. Gallenberger griff für seinen preisgekrönten «John Rabe« auf die lange fast vergessene Gestalt des Siemens-Repräsentanten (und Nazi-Parteimitglieds) in Nanking zurück, um eine Geschichte von Menschlichkeit und Verantwortungsgefühl während des Massakers der japanischen Einwanderer an der chinesischen Zivilbevölkerung im Jahr 1937 zu erzählen. Und auch der Kanadier Roger Spottiswoode bemüht mit seiner Geschichte vom Leben und Sterben des Briten George Hogg eine reale Gestalt für sein filmisches Loblied auf einen Lebensretter, der inmitten der Kriegsgräuel des zweiten sino-chinesischen Kriegs Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein zeigte.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: