Rechte und linke Optionen

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Eins aus drei: Nur in Brandenburg ist aus den Regierungshoffnungen der Linkspartei etwas geworden. Doch auch dort ging es zuletzt haarig zu: Die Tatsache, dass Spitzenkandidatin Kerstin Kaiser vor 30 Jahren als Studentin Berichte fürs MfS schrieb, wird hochgejubelt wie eine Neuigkeit. Dabei geht Kaiser offen und selbstkritisch damit um; seit mehreren Wahlperioden wissen die Wähler bis ins Detail Bescheid.

Am Sonntag hatte Kerstin Kaiser erklärt, kein Ministeramt anzustreben, und so ein mögliches Hindernis für Rot-Rot aus dem Weg geräumt. Aber sogar der Verzicht Kaisers auf den Fraktionsvorsitz wurde indirekt verlangt – schließlich sei der Fraktionschef in den Koalitionsrunden dabei. Wo endet eigentlich das Recht, sich in die Personalbelange anderer Parteien einzumischen? Das Stasi-Problem wird nun wohl auch Matthias Platzeck anhängen. Die Tonlage dafür versucht der »Spiegel« vorzugeben, der schon vorab von einer Schlussstrich-Koa...

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