Zugabe Know-how

Chinas radikale Wissenschaftspolitik

  • Von Martin Koch
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Seit Jahrzehnten schon suchen in China ausgebildete Wissenschaftler ihr berufliches Glück in den USA. Die Auswirkungen dieses »Braindrain« (wörtlich: Gehirn-Abfluss) zeigen sich deutlich in der Nobelpreis-Statistik. In der Sparte Physik etwa gibt es mittlerweile sechs chinesisch-amerikanische Laureaten. Damit liegt »US-China« nach der Zahl der Nobelpreise vor Ländern wie Schweden und Italien.

Seit Längerem jedoch versucht man in Peking, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Denn in China sind nicht nur gewiefte Markenpiraten unterwegs. Es entstehen dort auch große High-Tech-Parks, als deren Vorbild das kalifornische Silicon Valley dient. Schwerpunkte der bereits 1978 von Deng Xiaoping initiierten Forschungsförderung sind die Bio- und Informationstechnolo...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 354 Wörter (2475 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.