Döner, Sandaletten und Repräsentanzen

Für Bayern ist die Türkei ein wichtiger Handelspartner und die Türken im Freistaat sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

  • Von Rudolf Stumberger, München
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In Bayern leisten türkische Unternehmen einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Beschäftigung und Wertschöpfung. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Freistaat und der Türkei sollen mit der Eröffnung einer bayerischen Repräsentanz in Istanbul weiter verstärkt werden.

Türkisches Geschäft in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs

Seit Ex-Senator Thilo Sarrazin wissen wir, dass »Ausländer« nur bedingt am Wirtschaftskreislauf teilnehmen. Dass diese Auslassungen des jetzigen Bundesbankers freilich den Charakter einer Fata Morgana haben, zeigt das Beispiel Bayern: Hier stehen seit Langem schon die beiden Staatssymbole Roter Halbmond und weißblaue Rautenfahne für solide wirtschaftliche Bande. Die Türkei ist nicht nur ein wichtiger Handelspartner für die bayerischen Unternehmen, sondern die türkischen Unternehmer in Bayern stellen mittlerweile auch einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Beschäftigung und Wertschöpfung im Freistaat dar.

München, Goethestraße Ecke Landwehrstraße. Hier in diesem Viertel rund um den Hauptbahnhof herrscht reges Treiben und hier beherrschen türkische und neuerdings auch vermehrt arabische Geschäfte das Straßenbild – ein buntes Gemisch. Zwischen Döner-Imbiss und türkischer Bank, zwischen Handy-Shop und Billigfriseur betreiben auch Erhan...

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