Caroline M. Buck 26.10.2009 / Wirtschaft und Umwelt

Sind so rote Fluten

Delfinjagd: Manche landen in Delfinarien, der Rest in Japans Kühlregalen

Ein Dokumentarfilm des Walschutz-Aktivisten Louie Psihoyos bezeugt vieltausendfache Massaker an Delfinen vor der Küste Japans. Und deckt auf, was der Familienspaß Delfinarium mit diesem Abschlachten zu tun hat.

Seit die Kinderserie »Flipper« über die Fernsehbildschirme der Welt ging, träumen Kinder vom Delfin als dem perfekten Freund des Menschen. Ein Tier von hoher Intelligenz, das drollige Laute von sich gibt, mit dem Kopf nicken kann, stets aussieht, als ob es freundlich lächelt, und sich hervorragend abrichten lässt, das war zu viel der Versuchung auch für die Nischenfinder der globalen Marktwirtschaft. Der Prozess der Vermenschlichung der Delfine, den »Flipper« begann, setzte sich in den Delfinarien der Welt fort, und die wurden immer zahlreicher.

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