Herzverloren

Barbara Thalheim im Berliner Kesselhaus

  • Von Martin Hatzius
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Als »Lieder, die ich selbst gern geschrieben hätte, aber nicht habe« bezeichnet Barbara Thalheim die französischen Chansons, die sie auf ihrem Album »herzverloren« in deutschen Nachdichtungen neu interpretiert. »Melankomiker, Poeten, Sarkasten und Alltagsphilosophen« nennt sie die Urheber der Stücke: Michèle Bernard, Renaud Séchan, Gilbert Laffaille und andere hierzulande wenig bekannte Dichtersänger aus dem Nachbarland – Seelenverwandte ganz offenbar. Die Intensität, mit der Thalheim und ihre fabelhafte Band um den Akkordeonisten Jean Pacalet diese Lieder darbieten, verrät, dass es sich bei diesen Aufnahmen nicht um irgendein »Projekt« handelt, sondern um ein Bedürfnis.

Inhaltlich geht es in den Chansons um allerlei – die ...

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