Honduras: Gerangel um Vereinbarung

Zelaya will bis Donnerstag zurück ins Amt

Die Beendigung der Staatskrise in Honduras steht wieder infrage: Der gewählte Präsident Manuel Zelaya verlangte seine Wiedereinsetzung bis spätestens Donnerstag.

Tegucigalpa (dpa/ND). Eine Diskussion über sein Amt als Präsident werde er nicht zulassen, sagte Zelaya am Wochenende. Das Parlament, das vereinbarungsgemäß über die Frage der Wiedereinsetzung abstimmen soll, lehnte indes jedweden zeitlichen oder inhaltlichen Druck ab. Damit spricht vieles dafür, dass die am Donnerstag getroffene Vereinbarung zwischen Zelaya und Putschistenchef Roberto Mic...

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