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Sorge über »Drehtür-Versorgung«

Patientenbeauftragte: Lob und Tadel über Internet / Medizinische Angebote unter einem Dach

  • Von Andreas Heinz
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zum Jubiläum präsentierte Berlins Patientenbeauftragte einen neuen Auftritt: Die vor fünf Jahren ins Amt berufene Karin Stötzner stellte gestern gemeinsam mit Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (LINKE) das Internetportal »Gesundheit in Berlin« vor. Das Neue daran: Arztpraxen, Kliniken, Hebammen oder Pflegeeinrichtungen sind nun alle miteinander verknüpft. Zuvor konnten die Adressen bei diversen Anbietern nachgelesen werden, zum Beispiel der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Stötzner möchte aber auch die Erfahrungen der Patienten mit verarbeiten.

Dazu sollen die Menschen der Patientenbeauftragten schriftlich mitteilen, was sie beispielsweise bei der Arztbehandlung oder im Krankenhaus erlebt und wie sie sich behandelt gefühlt haben. Außer wie bisher per klassischer Briefpost können Lob und Tadel nun auch per Internet verschickt werden. »Ich ...


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