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Ein Dschungel aus Eis

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Rövershagen (dpa/ND). An Palmen aus Eis arbeitet Eckhard Labs im Tiefkühlhaus in »Karl's Erlebnis-Dorf« in Rövershagen bei Rostock. Die Installation soll Teil der Eisskulpturenausstellung zum Thema Dschungel werden, deren Eröffnung am 25. Dezember 2009 geplant ist. Zu der von 15 Künstlern gestalteten Eislandschaft gehören zehn Großprojekte. Eisskulpturen werden in der Regel auf der Basis von Vorlage-Skizzen aus vorgegebenen Eisblöcken mit Hilfe von Sägen, Hämmern und Feilen geschlagen und geschnitzt oder durch warmes Wasser teilweise geschmolzen. Auch das Anbringen von weiteren Eisstücken und deren Festfrieren ist möglich. Als historische Vorläufer gelten die aus ausgesägten Eisblöcken errichteten Eispaläste, die im frühen 18. Jahrhundert in Russland errichtet wurden. In die Palastwände wurden damals auch bunte Glasscheiben oder Linsen für zauberhafte Lichteffekte eingearbeitet. Als ein anderer Vorläufer wird der Iglu der Eskimos angesehen. Im Jahr 1950 wurde diese Tradition wiederbelebt, als japanische Studenten im Winterort Sapporo sechs riesige Skulpturen aus Eis und Schnee »schnitzten«. Im Februar 2002 fand im österreichischen Graz erstmals eine Weltmeisterschaft auch in Europa statt.

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