Verbrauch hoch = Preise runter

Private feiern Teilprivatisierung der Wasserbetriebe als Erfolg / Senat spricht von Gefälligkeitsgutachten

Zehn Jahre Teilprivatisierung des Berliner Wassers: Grund genug für die Konzerne RWE Aqua und Veolia, die zusammen 49,9 Prozent an den Berliner Wasserbetrieben (BWB) halten (50,1 Prozent hält das Land Berlin), Bilanz zu ziehen. Sie beauftragten das Wissenschaftliche Institut für Forschung und Kommunikationsdienste (WIK) damit, eine Studie zu den Ergebnissen zu erstellen. Viele der gängigen Vorurteile gegenüber der Teilprivatisierung könne man nun mit Fakten entkräften, sagte der Geschäftsführer von RWE Aqua, Christoph Hilz. Und die Ergebnisse dieser Studie, die die 1999 vertraglich festgesetzten Ziele an ihrer Umsetzung misst, können sich wahrlich sehen lassen:

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