Gedenken an jungen Antifaschisten

Rechte Gruppen in Russland schüren Gewalt

  • Von Bernhard Clasen
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Die Ermordung des russischen Antifaschisten Iwan Chutorskoi zu Beginn der vergangenen Woche war am Wochenende Anlass für Gedenkdemonstrationen in Tschita, Moskau, Nishni Nowgorod und anderen Städten.

Der 26-jährige Iwan Chutorskoi, der am 16. November in Moskau erschossen wurde, galt als einer der Köpfe der jugendlichen russischen Antifa-Bewegung. Er wusste, dass er in der rechten Szene erbitterte Feinde hatte. Mehrere Internetseiten hatten unter Angabe der Adresse Chutorskois zu dessen Vernichtung aufgerufen. Drei Mal war er bereits von Rechtsradikalen mit Baseballschlägern und Messern überfallen worden.

In einer Erklärung kündigten russische Antifaschist...

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