Angst vor dem Jugendamt

Kreuzbergs Stadtteilmütter kümmern sich um Eltern und Kinder – sie wollen Misstrauen abbauen

Die Kinder stehen im Vordergrund

Wer im Berliner Stadtteil Kreuzberg Rot sieht, dem kann geholfen werden. Seit rund einem Jahr sind die Frauen mit den roten Schals im Bezirk unterwegs. Das durch den ehemaligen Regierenden Bürgermeister Walter Momper bekannt gewordene Umhängsel ist inzwischen auch Erkennungszeichen für die Stadtteilmütter. Sie verstehen sich als Bindeglieder zwischen Eltern, Kitas, Schulen und Jugendamt. Mit dem Modellprojekt soll die frühkindliche Entwicklung gefördert und Müttern sowie Vätern das Misstrauen oder gar die Angst vor Behörden genommen werden. Über die Arbeit der Projektmitglieder informierte sich gestern die Jugendstadträtin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne). Die Ergebnisse des Projektes werden vom Bundesbildungsministerium ausgewertet.

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