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Verschollen und zurückgekehrt

Foto: SMB, Nationalgalerie / Andres Kilger
Foto: SMB, Nationalgalerie / Andres Kilger

(dpa). Vier verloren geglaubte Bilder sind in die Alte Nationalgalerie in Berlin zurückgekehrt. Dabei handelt es sich um verschollene Gemälde aus dem 19. Jahrhundert von Carl Blechen, Charles Hoguet, Eduard Meyerheim und Virgilio Narcisse Díaz de la Peña, wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mitteilte. Das bedeutendste Werk ist Blechens »Weg nach Castel Gandolfo« (1830), das restauriert wurde. Es soll ab Januar wieder ständig in der Nationalgalerie auf der Museumsinsel zu sehen sein.

Weitere heimgekehrte Bilder sind de la Peñas »Waldinneres (Fontainebleau)« (1874), das hier abgebildete »Brücke über einen Fluss mit Bäumen und Figuren« von Hoguets aus dem Jahr 1853 und Meyerheims »Kinder vor der Haustüre« (1852).

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