Werbung

Obama ringt um »seine« Reform

»Historische Chance« für Gesundheitswesen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Washington (dpa/ND). US-Präsident Barack Obama schaltet sich persönlich in den Streit um die Gesundheitsreform ein. Angesichts der Skepsis auch in den eigenen Reihen sprach Obama am Sonntag mit demokratischen Senatoren und beschwor die »historische Chance« durch die Reform. Das Gesundheitswesen müsse saniert und Millionen unversicherter Amerikaner müssten einen Schutz bekommen, sagte Obama nach Angaben eines Sprechers im Weißen Haus. Für Obama ist die Gesundheitsreform das wichtigste innenpolitische Vorhaben.

Weiteres Ziel sei es, »die Gesundheitskosten für Familien, kleine Unternehmen und die Regierung zu senken«, sagte Obama bei dem Treffen am Sonntag (Ortszeit). Obama war in das Kapitol gekommen, um den Senatoren den Rücken zu stärken. Unterdessen geht der seit Monaten anhaltende Streit um das Gesetz weiter. Dabei geht es besonders um den Vorschlag der Demokraten, als Konkurrenz zu privaten Versicherungen künftig eine öffentliche Krankenkasse zu schaffen. Umstritten ist auch, ob Krankenkassen für Abtreibung aufkommen sollen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen