CSU pocht auf Betreuungsgeld

Kritische Studie zu »erheblichen Mitnahmeeffekten« zurückgewiesen

Berlin (AFP/ND). Trotz einer kritischen Studie zum Betreuungsgeld hält die CSU an dem Vorhaben fest. Ziel sei es nicht, junge Eltern mit dem Betreuungsgeld zu irgendetwas zu bewegen, sagte CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich am Donnerstag im ARD-Fernsehen. Eltern sollten die Wahlfreiheit haben, ihr Kind in eine Betreuungseinrichtung zu geben. »Aber die Eltern die sagen, wir wollen das Kind zu Hause betreuen, die sollen mit 150 Euro eine kleine Anerkennung bekommen für das, was sie da leisten.«

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