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Verursacher sollen zahlen

  • Von Peter Nowak
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Mehr als zwei Millionen Dollar muss der Bayer-Konzern an zwei US-Landwirte zahlen, entschied am 4. Dezember zumindest ein Bezirksgericht in St. Louis. Die Reisernte der Bauern war durch genmanipulierten Reis des Unternehmens Bayer CropScience verunreinigt worden. Das wurde im Jahr 2006 bekannt, als in Reisprodukten Spuren der herbizidresistenten Sorte LL601 auftauchten, für die es keine Zulassung gab. Es stellte sich heraus, dass Bayer und die Louisiana State University einige Jahre zuvor Freilandversuche mit der genmanipulierten Sorte durchgeführt hatten. Wie es zur Vermischung mit konventionellem Saatgut kam, konn...


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