Werbung

Schau zu »Metropolis«

Filmmuseum dokumentiert Stummfilmdrama

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(dpa). Er war der teuerste und aufwendigste Film seiner Zeit: Fritz Langs 1927 in Berlin uraufgeführtes Werk »Metropolis«. Doch erst in den 70er Jahren gelangte das Science-Fiction-Stummfilmdrama als epochales Meisterwerk zu weltweitem Ruhm. Die verloren gegangene Fassung der Uraufführung des Films wurde erst im Jahr 2008 in Buenos Aires wiederentdeckt. »The Complete Metropolis« heißt eine Ausstellung im Berliner Filmmuseum, die vom 21. Januar an (bis 25. April) die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Films zeigt.

Zu sehen sind die Romanvorlage und das Drehbuch zum Film, wie das Museum am Donnerstag mitteilte. Ausgestellt werden auch mehrere hundert Werkfotos, Requisiten, Arbeitsmaterialien, filmtechnische Geräte, Kostüm- und Szenenbildentwürfe und die Noten der Filmmusik. Die Originalkostüme aus dem Film sind nicht erhalten, jedoch wurden zwei der Kostüme eigens für die Ausstellung vom Kostümhaus Theaterkunst nachgeschneidert, das den Film in den 20er Jahren ausstattete.

Verfolgt werden kann auch der aktuelle Restaurierungsprozess durch die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. Diese Neufassung wird am 12. Februar bei der 60. Berlinale uraufgeführt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen