Wie wollen wir leben?

  • Von Harry Nick
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
»Das Gefühl, dass dem Menschen durch Geld auch Wichtiges seiner sozialen Wesenheit verloren gehen könnte, erlahmt.«

Im September 1995 fand im Fairmont Hotel in San Francisco eine denkwürdige Konferenz statt, zu der Michail Gorbatschow geladen hatte und deren Teilnehmer zum Teil zur »Elite der Welt« gerechnet wurden: George Bush, Margret Thatcher, Zbigniew Brzezinski, Kurt Biedenkopf, der Herr des weltgrößten Medienkonzerns, Ted Turner, Topmanager vieler großer Firmen, Ökonomieprofessoren der Universitäten Harvard, Oxford und Stanford. Das Thema hieß: »Der Weg ins 21. Jahrhundert, unterwegs zu einer neuen Zivilisation«.

Die wichtigste Botschaft der Versammlung: Ein Fünftel aller Arbeitsfähigen werde im 21. Jahrhundert genügen, um alle notwendigen Waren und Dienstleitungen hervorzubringen. Und die anderen 75 Prozent? Die würden in große Schwierigkeiten geraten, sagte Jeremy Rifkin, Autor des Buchs »Das Ende der Arbeit«. Schließlich offerierte Brzezinski gerade für die überflüssige Mehrheit die Idee des »Tittytainments«, einer sexistisch-unterhaltenden...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 529 Wörter (3771 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.