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Am Mittwoch hatte die Basketball-Bundesliga bereits versichert, nicht in den Wett- und Manipulationsskandal verwickelt zu sein. Obwohl man bislang keine Akten bei der Staatsanwaltschaft Bochum einsehen durfte, sei aus sicherer Quelle klar, dass »weder ein Spiel manipuliert noch ein Manipulationsversuch unternommen worden ist«, ließ BBL-Geschäftsführer Jan Pommer wissen.

Gestern legte die Basketball-Bundesliga noch eine Meldung zum Thema nach. Der ins Zwielicht geratene Schiedsrichter Predrag Kovacevic ist aus dem Kader der BBL zurückgetreten. Offizielle Begründung des Referees: Ein »unangemessenes Verhalten«. Den Ligaverantwortlichen gegenüber hatte der 45-Jährige zugegeben, dass er sich von einer in Untersuchungshaft befindenden Person hat einladen lassen – von wem, wozu, weshalb? Darauf gab es keine Antworten.

Für die BBL ist das lediglich ein Verstoß gegen den Verhaltenskodex. »Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass damit der Versuch verbunden war, ein Spiel zu manipulieren«, meint Pommer. Nach ernstzunehmender Absicht, alle möglichen Betrugsverwicklungen aufzudecken klingt das allerdings nicht. Zweifel bleiben, vor allem wenn man bedenkt, dass die Gehälter beim Basketball im Vergleich zum Fußball nicht allzu hoch sind und Schiedsrichter einen viel größeren Einfluss auf Spiel und Ergebnis haben.

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