Eine Hochburg des Widerstands

Verdienstvolles »biographisches Lexikon« über Berliner Antifaschisten

  • Von Rainer Holze
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In der öffentlichen Geschichtspropaganda und in den Schulbüchern werden vor allem der 20. Juli 1944 und die Gruppe »Weiße Rose« behandelt, wenn vom deutschen Widerstand die Rede ist. Daher ist es mehr als verdienstvoll, wenn – wie hier – erstmals über 15 000 Widerstandskämpfer gegen den Hitlerfaschismus der Öffentlichkeit vorgestellt und damit dem Vergessen entrissen werden. Und das in einer Stadt, in der sie sich mit dem Zentrum des faschistischen Macht- und Unterdrückungsapparates konfrontiert sahen, seinem beispiellosen Terror ausgesetzt waren. Bemerkenswert ist, dass sich unter diesen Berliner Antifaschisten ein Drittel Frauen und Jugendliche befanden, deren Widerstandstätigkeit bis heute immer noch unterschätzt wird. Etwa 3000 dieser Antifaschisten, die zumeist bisher unbekannt waren, sind zu langjährigen Gefängnis- und Zuchthausstrafen verurteilt, in Konzentrationslager gesperrt oder in Strafkompanien der Nazi-Wehrmac...

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