Nach Attentatsversuch Nacktscanner gefordert

Auf Detroiter Flughafen festgenommener Nigerianer soll in Jemen von Al Qaida trainiert worden sein

Das fehlgeschlagene Attentat auf eine US-Passagiermaschine wurde einem US-Fernsehbericht zufolge von Al-Qaida-Führern in Jemen geplant, von wo auch der Sprengsatz stammte.

Washington (Agenturen/ND). Der 23 Jahre alte Täter Umar Faruk Abdulmutallab sei in Jemen für das Selbstmordkommando trainiert worden, berichtete der US-Fernsehsender ABC am Sonntag unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Der Sprengsatz sei von einem Top-Bombenbauer des Terrornetzes von Osama bin Laden in Jemen gebaut worden.

Ein Inferno an Bord von Flug 253 am ersten Weihnachtsfeiertag sei nur verhindert worden, weil ein Zünder nicht funktionierte, meldete der Sender weiter unter Berufung auf Ermittler. Nach Angaben von Bombenexperten befand sich mehr als genug Sprengstoff an Bord, um den Airbus mit fast 300 Menschen zum Absturz zu bringen. Die Bombe habe mehr als 80 Gramm PETN enthalten, ein hochexplosiver Plastiksprengstoff. Dieselbe Substanz verwendete auch 2001 der sogenannte Schuhbomber Richard Reid, als er eine Maschine auf dem Flug Paris-Miami zum Absturz bringen wollte.

Gegen Abdulmutallab wurde in den USA Anklage erhoben. Laut...

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