Auf Biegen oder Abbrechen

Airbus bereitet Tests für Militärtransporter A400M vor – und droht mit Bauchlandung

  • Von Hendrik Lasch, Dresden
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Der Militärtransporter A400M reist derzeit in mehreren Teilen nach Dresden. Dort sollen ab September Belastungstests durchgeführt werden – wenn Airbus nicht, wie jetzt angedroht, aus dem Vorhaben aussteigt.

Geht es um den A400M, dauert es immer länger als geplant. Gestern Vormittag sollte auf dem Flughafen Dresden die Cockpit-Sektion eines der Militärtransporter aus einem Großraum-Frachter vom Typ »Beluga« geladen werden. Es ist die erste und kleinste von drei großen Komponenten, die dann in einer Halle der Firma IABG direkt neben dem Rollfeld zusammengefügt und später über Monate hinweg einem Belastungstest unterzogen werden.

Drei Jahre zu spät

Bis gestern jedoch die dunkelgraue Nase des A400M aus der geöffneten Stirnluke der »Beluga« endlich auf die eigens errichtete Laderampe gezogen und per Kran auf Tieflader gesetzt war, vergingen viele Stunden: Erst am Nachmittag setzte sich der Konvoi zum IABG-Gelände in Bewegung. Derlei Verzögerungen sind symptomatisch für das gesamte Projekt: Das europäische Rüstungsvorhaben hinkt bereits drei Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan her. Außerdem wird es immer teurer. Derzeit wird mit Mehrkosten...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 774 Wörter (5125 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.