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Stadt, Wand, Plus ...

Katrin Marie Merten im »Salinenland«

  • Von Katrin Greiner
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Dass Lyrikerinnen und Lyriker sich in erster Linie ihrer selbst vergewissern, bevor sie die Welt ins Kleinste packen, ist geläufig und seit literarischen Äonen nicht neu. Nahezu jede oder jeder begann und beginnt so, um sich dann vorzuwagen aufs Terrain, das alle betrifft. Nicht mehr, aber auch nicht weniger tut Katrin Marie Merten, eine junge Leipzigerin und einstige Studentin am Deutschen Literaturinstitut, mit ihrem Debüt »Salinenland«, vorgelegt in der Literaturedition 2000, die neben bedeutenden Gedichtbänden des 20. Jahrhunderts auch »neuen Stimmen der deutschsprachigen Lyrik« eine Plattform bietet.

In den Kapiteln »Stadt«, »Schlaf«, »Takt«, »Raum« und »Wach« orientiert sich Katrin Marie Merten. An sich, am Gegenüber, an Realitäten und an den Übergängen zum Traum. Ein- drucksvoll gerät das im Zwi...


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