LINKE sucht Licht am Ende des Tunnels

Debatte um Bartsch und kein Ende – Lafontaine für 19. Januar in Saarbrücken angekündigt

  • Von Gabriele Oertel
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Hoffnung, dass die Debatte in der LINKEN um Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch und sein offenbar belastetes Verhältnis zu dem erkrankten Parteichef Oskar Lafontaine nach der Klausurtagung am Montag in Berlin beendet wäre, erwies sich als Irrtum.

Gregor Gysi hat nicht Recht behalten. Im ND-Interview hatte er kürzlich die Gewissheit geäußert, dass die LINKE nach dem Fehlstart 2010 am Montag den »guten Start« nachholen wird. Nach tagelanger Debatte um Bartschs angebliche Illoyalität gegenüber Lafontaine hatte der Fraktionschef wohl auf ein Ende gehofft. Aber mit seiner einseitigen Schuldzuweisung an die Adresse des Bundesgeschäftsführers hat Gysi für deren Fortsetzung gesorgt. So ging der Streit am Dienstag weiter. Und die Pressemitteilung über die Ergebnisse der Klausurtagung mit sieben inhaltlichen Punkten – von A wie Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bis Z wie Zurückdrängung von Leiharbeit – änderte daran nichts.

Noch vor Tagesanbruch meldeten Agenturen, dass die LINKE in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowohl Lafontaine als auch Bartsch für »unverzichtbar« hält, weil sie für »unterschiedliche Teile der Partei Integrationsfiguren« seien. »Wer den Rückzug eines von be...

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