Strom selber machen

Der Trend zur Rekommunalisierung der Energieversorgung ist im Nordosten angekommen

  • Von Velten Schäfer, Schwerin
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Der Verkauf der west-mecklenburgischen Wemag an ein kommunales Netzwerk ist ein Meilenstein für die Energieversorgung im Nordosten – und darüber hinaus.

Es wird gerade kräftig investiert bei der Wemag. Der Energieversorger, der im westlichen Mecklenburg, in Niedersachsen und auch in der nordbrandenburgischen Prignitz aktiv ist, rüstet derzeit seine Leitungen nach. Ziel der Operation ist auch, dass bald mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz aufgenommen werden kann. Daher wird an der 100-Volt-Leitung zwischen Perleberg und Hagenow bei Schwerin gearbeitet, begonnen haben die Bauarbeiten an einem Teilstück zwischen Perleberg und Pröttlin. Hier ist die »Netzertüchtigung« vor allem notwendig, um den Windstrom aus einer neuen Anlage aufnehmen zu können, die seit kurzem bei Quitzow Strom produziert.

Rund neun Millionen Euro sollen die Baukosten allein auf diesem knappen Abschnitt betragen, erläutert Thomas Pätzold von der Tochter Wemag Netz GmbH. Damit baut der nordostdeutsche Energieversorger seinen Erneuerbaren-Anteil weiter aus. Im vergangenen Jahr waren bereits 60 Prozent des im We...

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