Werbung

Schlacht um die Lebensmittelkunden

Discounter mit erster Preisoffensive des Jahres

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Köln (dpa/ND). Die Lebensmitteldiscounter haben die erste Preissenkungsrunde des Jahres eingeläutet – ungeachtet der Kritik aus Landwirtschaft, Industrie und Politik. So setzten mehrere Ketten am Donnerstag bei Cornflakes, Pflanzenölen und Erdnusssnacks den Rotstift an. Penny kündigte dauerhafte Preissenkungen bei fast 40 Artikeln an. Aldi warb in ganzseitigen Anzeigen mit Reduzierungen zwischen 5 und 23 Prozent. Auch Norma, Netto-Markendiscount und Plus zogen mit. Am Mittwoch hatten die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und Bauernpräsident Gerd Sonnleitner den »ruinösen Preiswettbewerb« kritisiert und gefordert, Lebensmittel nicht länger zu verschleudern.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!