Volkmar Draeger 19.01.2010 / Berlin / Brandenburg

»Shut up and dance! Reloaded« in Bestform

Das Staatsballett präsentiert seine jungen Choreografen an der Komischen Oper

Szene aus David Simics Debüt »Feelings of X+1=3«

Was den jungen Choreografen des zeitgenössischen Bereichs die Tanztage in den Sophiensaelen, ist denen vom Staatsballett die Reihe »Shut up and dance! Reloaded«. Dem harten Kern sowie Neulingen bietet sie schon im dritten Durchgang Förderung, mit der Komischen Oper ist die Spielstätte nun edler geworden. Dort geriet die Ausgabe zur besten seit Begründung 2005, vielleicht weil den Kandidaten eine Bühne vertrauter ist als etwa eine Nobeldisko.

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