Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Proteste gegen Razzia

Antinazi-Bündnis kritisiert Staatsanwaltschaft

  • Von Jörg Meyer
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Die Proteste gegen die Durchsuchungen des Dresdner Büros der LINKEN und des Antifa-Ladens »Red-Stuff« in Berlin-Kreuzberg halten an. In Leipzig, Halle, Dresden, München und anderen Städten kam es zu Spontandemonstrationen. Durch Kreuzberg zogen am Dienstagabend gut 500 Menschen.

Die Demonstrationen richteten sich gegen die Durchsuchungen am Dienstag, bei denen Tausende Flugblätter und Plakate zur Mobilisierung gegen den für den 13. Februar angekündigten Naziaufmarsch in Dresden beschlagnahmt wurden. Die Dresdner Staatsanwaltschaft sah in den Aufrufen...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.