Die Blockade gegen Gaza muss beendet werden

LINKE-Außenpolitiker Stefan Liebich mit EU-Delegation in Palästina

In dieser Woche weilte eine Delegation aus EU-Parlamentariern sowie Vertretern nationaler Parlamente der Europäischen Union zu einer sogenannten fact-finding-mission – einer Art Erkundungsreise – im Gaza-Streifen. Dazu gehörte auch Stefan Liebich, für die LINKE im Deutschen Bundestag Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Roland Etzel befragte ihn nach seinen Eindrücken und politischen Vorstellungen.

Stefan Liebich

ND: Sie waren gerade gemeinsam mit einer 50-köpfigen Delegation aus Europa- und nationalen Parlamentariern im Gaza-Streifen. Was war das erklärte Ziel der Reise, was hat Sie zur Teilnahme daran veranlasst?
Liebich: Man wollte sich ein Jahr nach den Reaktionen Israels auf den Beschuss israelischen Territoriums vom Gaza-Streifen aus die Folgen des Krieges anschauen. Ich habe an der Reise teilgenommen, weil unser LINKE-Europaabgeordneter Helmut Scholz, der auch mit dabei war, mich darum gebeten hatte. Aber ich war der einzige Teilnehmer aus dem Deutschen Bundestag, was ich schade fand, weil ich glaube, dass viel mehr Menschen und viel mehr Politikerinnen und Politiker sich ein Bild vor Ort machen sollten.

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