Reichlich Promis auf Münchener Sicherheitskonferenz

Drei ehemalige US-Präsidentschaftskandidaten erwartet / Neue NATO-Strategie als ein Schwerpunktthema

  • Von Rolf-Henning Hintze, München
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein Schwerpunkt der 46. Münchener Sicherheitskonferenz (SiKo) wird die künftige Strategie der NATO sein. Das gab ihr Vorsitzender Wolfgang Ischinger bekannt. Ein Friedensbündnis hat bereits Proteste angekündigt.

Hochrangige Politiker und Militärs sowie mehrere Vorstandsmitglieder deutscher Unternehmen werden Anfang Februar an der Sicherheitskonferenz teilnehmen. Zugesagt haben mit John McCaine, Joe Liebermann und John Kerry drei frühere US-Präsidentschaftskandidaten sowie der Sicherheitsberater von Präsident Barack Obama und frühere NATO-Oberbefehlshaber, Jim Jones, so der Vorsitzende der SiKo, Wolfgang Ischinger, gestern vor Journalisten. Neben Afghanistans Präsident Hamid Karsai werden auch die Präsidenten Aserbaidschans und Mazedoniens erwartet. Die Bundesregierung werde durch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) vertreten sein.

Wichtigste Themen der 46. Sicherheitskonferenz werden u. a. die Ressourcensicherheit und eine künftige NATO-Strategie sein. Neben der Konferenz werde eine Gruppe von etwa zwei Dutzend »young leaders...

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