Hendrik Lasch, Dresden 28.01.2010 / Inland

Judentum in Sachsen soll Renaissance erleben

Gründung einer Arbeitsgruppe angeregt / Über 95 Prozent kommen aus der früheren Sowjetunion

Die jüdische Kultur und Lebensweise in Sachsen soll neuen Aufschwung erhalten. Durch Zuwanderer aus GUS-Staaten ist die Zahl der Juden stark gestiegen. Viele üben die Religion aber nicht mehr aktiv aus.

Boris Sachakov ist ein renommierter Maler. Bilder des 1931 im kasachischen Tschimkent geborenen Künstlers hängen in Museen in Argentinien oder den USA. Seit einigen Jahren lebt Sachakov in Leipzig – und entdeckte erst dort seine jüdischen Wurzeln wieder. Sie finden sich nun auch in Bildern wie denen, wie sie seit gestern im jüdischen Gemeindezentrum Dresden zu sehen sind.

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