»Anschläge« – wohin das Auge schaut

Bundesweite LÜKEx-Übung zur Katastrophenabwehr – tausende Helfer in Nordrhein-Westfalen dabei

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Eine zweitägige bundesweite Katastrophenschutzübung, bei der mehrere Terroranschläge und weitere schwere Unglücke simuliert werden, hat am Mittwochmorgen begonnen. Die LÜKEx-Übung ist die vierte und größte ihrer Art.

Airport Köln-Bonn. Eine Maschine ist gelandet, die Passagiere steigen aus. Plötzlich werden Raketen abgeschossen. Sie treffen das Flugzeug und die Busse, die die Fluggäste ins Abfertigungsgebäude bringen sollen. Kein Zweifel, ein Terroranschlag. Dutzende Menschen werden getötet oder schwer verletzt.

Ein paar Kilometer entfernt von diesem Szenario ereignet sich vergleichbar Grauenhaftes. In Dormagen, Gummersbach und Lemgo kommt es ebenfalls zu Anschlägen.

Fiktionen. Sie sind Teil der diesjährigen Katastrophenschutz- Übung LÜKEx (Länderübergreifende Krisenmanagement Exercise), bei der rund 20 Bundesbehörden – einschließlich Militär – mit Partnern der 16 Bundesländer sowie Unternehmen und Hilfsorganisationen ...


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