Ziegenhals vor Gericht nicht mehr zu retten

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Juristisch gibt es gar keine Möglichkeiten mehr«, bedauerte Rechtsanwalt Friedrich Wolff gestern. Wie berichtet, lehnte das Brandenburger Verfassungsgericht Beschwerden gegen den Abriss der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals ab. Wolffs Kanzlei hatte die Beschwerden eingereicht. Von dem Versuch, sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu wenden, hält der Rechtsanwalt nichts. Die Wartezeit betrage dort sechs Jahre und die Erfolgsaussichten liegen bei lediglich zwei Prozent. Eine Klage am Europäischen Gerichtshof würde nur viel Geld kosten und nichts bringen, zeigte sich Wolff überzeugt.

Den Brandenburger Verfassungsrichtern wolle er gar keine Vorwürfe machen, die hätten nicht anders gekonnt. Aber dass sich nicht vorher jemand gekümmert, dass auch die Justiz zu bestimmten...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 378 Wörter (2597 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.