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Regieren soll sich wieder lohnen

Sachsens FDP wegen Personalpolitik am Pranger

  • Von Hendrik Lasch, Dresden
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Im Wahlkampf hat Sachsens FDP lauthals den schlanken Staat versprochen. Seit dem Eintritt in die Regierung geht die Partei bei Besetzung und Bezahlung von Posten in die Vollen.

Hochmut kommt, wie es in Bibel und Zitatensammlungen heißt, vor dem Fall. Sachsens FDP muss gerade auf unangenehme Weise den Wahrheitsgehalt der Redensart erfahren. Mit nicht geringem Hochmut geißelten die Liberalen in der Vergangenheit vermeintliche Verschwendung im Politikbetrieb. Nun wundern sie sich, wenn sie an diesen Maßstäben gemessen werden.

Von einer »negativen Kampagne« spricht daher Torsten Herbst, Generalsekretär der Landes-FDP, angesichts jüngster Vorwürfe von »Postenschacher« gegen den liberalen Wirtschafts- und Arbeitsminister Sven Morok. Dieser hat mit Isabell Siebert eine Vertraute aus Leipzig als Sprecherin ins Ministerium geholt, wofür sie ihr Landtagsmandat abgab. Für die Fraktion, deren Rechtsexpert...


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